Vorbereitung
Die MPU ist erst
nötig, wenn bereits die Erlaubnis zum Führen eines
Kraftfahrzeuges entzogen wurde. Das erfolgt im Regelfall auf Grundlage
§2 Abs. 4 der StVG. Damit wurde auch festgestellt, dass der
bisherige Inhaber einer Fahrerlaubnis nicht mehr den Anforderungen
entspricht, um eine Fahrzeug Gefahrenlos führen zu
können. Um die Fahrerlaubnis zurück zu bekommen muss
dann eine MPU auf Grundlage §2 Abs. 8 der StVG
durchgeführt werden.
Dieses vom Gericht oder einer Behörde angeordnete Verfahren der MPU soll dann feststellen, ob eine Person wieder in der Lage ist ein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu führen. Wer also charakterliche Zweifel aufkommen lassen hat, dass er mit Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, mehrfach überhöhten Geschwindigkeiten, einem überhöhten Punktekonto oder durch Straftaten sich nicht ordnungsgemäß im Straßenverkehr verhalten kann, muss eine MPU absolvieren.
Der Zweck einer MPU Vorbereitung liegt einzig in der Erstellung einer Prognose, ob die betreffende Person psychologisch und charakterlich in Zukunft in der Lage ist, wieder ein Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum führen zu können. Kann im Rahmen dieser Untersuchung und der damit erstellten Prognose eingeräumt werden, dass die Person Zweifel an seiner Tauglichkeit ausräumen konnte, erfolgt ein positives MPU – Gutachten.
Wenn man in die Situation kommt, eine MPU ablegen zu müssen, gibt es 2 Varianten sich darauf vorzubereiten. Die eine wäre mit enorm viel Eigendisziplin und einholen von Informationen, ein Selbsttraining, und die andere Variante wäre professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diese professionelle Hilfe ist zwar mit Kosten verbunden, könnte aber unterm Strich effektiver sein, denn man wird von Beginn an genau mit allen konfrontiert, was auch real bei einer online-MPU statt findet. Eines sollte aber jeder wissen, egal welche Variante man wählt, Selbstehrlichkeit steht an oberster Stelle, denn wer immer noch ein Problem mit Alkohol hat, der sollte zunächst real dieses Problem in den Griff bekommen. Sonst können ganz schnell alle Kosten, die entstanden sind, durch einen negativen MPU Bescheid umsonst gewesen sein.
Eine durchschnittliche MPU dauert ca. 3 bis 4 Stunden. Sie ist in drei Teile gegliedert. Zum Einen erfolgt eine ärztliche Untersuchung. Dabei wird auch dem nachgegangen, ob immer noch ein Alkohol- oder Drogenkonsum vorliegt. So werden Blutabnahmen und Haaranalysen vorgenommen. Also, bitte beachten, das ist kein Spaß. Der zweite Teil ist ein Reaktionstest, in dem man nachweisen muss mittels Computer, wie seine eigenen Reaktionszeiten, sowie seine Aufmerksamkeit und Konzentration beschaffen sind. Im letzten, also dem dritten Teil kommt ein Gespräch mit dem Gutachter. Dabei kommt es vor allem auf Glaubwürdigkeit und dem eigenen Auseinandersetzen mit der negativen Vergangenheit an. Dieses persönliche Gespräch ist der wichtigste Teil der gesamten MPU, und kann über die Erlaubnis zum Führen eines Fahrzeuges entscheidend sein. Die Kosten für eine MPU können recht unterschiedlich sein, und jeder sollte sich vorab genau dazu informieren!
Dieses vom Gericht oder einer Behörde angeordnete Verfahren der MPU soll dann feststellen, ob eine Person wieder in der Lage ist ein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu führen. Wer also charakterliche Zweifel aufkommen lassen hat, dass er mit Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, mehrfach überhöhten Geschwindigkeiten, einem überhöhten Punktekonto oder durch Straftaten sich nicht ordnungsgemäß im Straßenverkehr verhalten kann, muss eine MPU absolvieren.
Der Zweck einer MPU Vorbereitung liegt einzig in der Erstellung einer Prognose, ob die betreffende Person psychologisch und charakterlich in Zukunft in der Lage ist, wieder ein Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum führen zu können. Kann im Rahmen dieser Untersuchung und der damit erstellten Prognose eingeräumt werden, dass die Person Zweifel an seiner Tauglichkeit ausräumen konnte, erfolgt ein positives MPU – Gutachten.
Wenn man in die Situation kommt, eine MPU ablegen zu müssen, gibt es 2 Varianten sich darauf vorzubereiten. Die eine wäre mit enorm viel Eigendisziplin und einholen von Informationen, ein Selbsttraining, und die andere Variante wäre professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diese professionelle Hilfe ist zwar mit Kosten verbunden, könnte aber unterm Strich effektiver sein, denn man wird von Beginn an genau mit allen konfrontiert, was auch real bei einer online-MPU statt findet. Eines sollte aber jeder wissen, egal welche Variante man wählt, Selbstehrlichkeit steht an oberster Stelle, denn wer immer noch ein Problem mit Alkohol hat, der sollte zunächst real dieses Problem in den Griff bekommen. Sonst können ganz schnell alle Kosten, die entstanden sind, durch einen negativen MPU Bescheid umsonst gewesen sein.
Eine durchschnittliche MPU dauert ca. 3 bis 4 Stunden. Sie ist in drei Teile gegliedert. Zum Einen erfolgt eine ärztliche Untersuchung. Dabei wird auch dem nachgegangen, ob immer noch ein Alkohol- oder Drogenkonsum vorliegt. So werden Blutabnahmen und Haaranalysen vorgenommen. Also, bitte beachten, das ist kein Spaß. Der zweite Teil ist ein Reaktionstest, in dem man nachweisen muss mittels Computer, wie seine eigenen Reaktionszeiten, sowie seine Aufmerksamkeit und Konzentration beschaffen sind. Im letzten, also dem dritten Teil kommt ein Gespräch mit dem Gutachter. Dabei kommt es vor allem auf Glaubwürdigkeit und dem eigenen Auseinandersetzen mit der negativen Vergangenheit an. Dieses persönliche Gespräch ist der wichtigste Teil der gesamten MPU, und kann über die Erlaubnis zum Führen eines Fahrzeuges entscheidend sein. Die Kosten für eine MPU können recht unterschiedlich sein, und jeder sollte sich vorab genau dazu informieren!